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Beschäftigung von Ausländern

Damit die Beauftragung von Arbeit durch Ausländer aus Drittländern rechtmäßig ist, muss der Arbeitgeber eine Reihe von Bedingungen erfüllen, die sich aus den Bestimmungen des Gesetzes vom 20. April 2004 über Förderung der Beschäftigung und Arbeitsmarktinstitutionen und des Gesetzes vom 15. Juni 2012 über die Auswirkungen der Beauftragung mit Ausübung der Arbeit der Ausländer mit illegalem Aufenthalt auf dem  Gebiet der Republik Polen, ergeben:

  • der Ausländer muss im Besitz eines gültigen Visums oder eines anderen Dokuments sein, das ihn zum Aufenthalt im Gebiet der Republik Polen berechtigt.
  • der Ausländer sollte über eine angemessene Grundlage für den Aufenthalt auf dem Gebiet der Republik Polen verfügen, d.h. eine Grundlage, die ihn zur Ausübung einer Beschäftigung berechtigt.
  • jede Einrichtung, die einem Ausländer eine Arbeit anvertraut, ist verpflichtet, eine Arbeitserlaubnis für ihn einzuholen.
  • wenn der Ausländer über eine einheitliche Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis verfügt, ist eine solche nicht erforderlich.
  • die Ausführung von Arbeiten durch einen Ausländer darf nicht unter anderen Bedingungen oder auf einer anderen Position, als in der Arbeitserlaubnis festgelegt, erfolgen.

In der Regel sollten Bürger der Ukraine, Weißrusslands, Armeniens, Georgiens, Russlands, Moldawiens, die eine Beschäftigung auf dem Gebiet Polens aufnehmen, eine Arbeitserlaubnis haben, die von einem zuständigen Woiwode ausgestellt wird. Die Regeln sehen jedoch Ausnahmen von diesem Grundsatz vor. Situationen, in denen Ausländer von der Pflicht zur Erlangung einer Arbeitserlaubnis befreit sind, sind unter anderem in der Verordnung des Ministers für Arbeit und Sozialpolitik vom 21. April 2015 über die Fälle, in denen die Vergabe von Arbeiten an einen Ausländer auf dem Gebiet der Republik Polen ohne Einholung einer Arbeitserlaubnis zulässig ist, aufgeführt. Die Bürger dieser Staaten können:

  • in den nacheinander folgenden 12 Monaten, Arbeiten binnen eines Zeitraums von höchstens 6 Monaten ausführen.
  • wenn das, für den ständigen Aufenthalt oder den Sitz der, mit der Arbeit betrauenden Stelle zuständige Kreisarbeitsamt, vor der Aufnahme einer Beschäftigung durch den Ausländer eine schriftliche Erklärung dieser Stelle über die Absicht, diesem Ausländer eine Arbeit anzuvertrauen, registriert hat.
  • unter den, in der Erklärung genannten Bedingungen – Bestimmung des Namens des Berufes, des Arbeitsortes, des Datums des Eintgritts und der Arbeitsdauer, der Art des Vertrages, der die Grundlage zur Ausübung der Arbeit bildet, und der Höhe der Bruttovergütung für die Arbeit.

Das Unternehmen hilft den Mitarbeitern, die im Auftrag unserer Kunden arbeiten, beim Ausfüllen von Dokumenten zur Erlangung von  Aufenthaltskarten, kontaktiert die zuständige Behörde, überwacht den Prozess der Ausstellung dieser Karten.

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