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Outsourcing von Personal

Outsourcing ist ein englischer Begriff, was bedeutet, dass bestimmte Aktivitäten nach außerhalb des Unternehmens an externe Unternehmen und Personen  abgeordnet werden. Im Rahmen dieser Definition kann der Begriff Outsourcing von Mitarbeitern geklärt werden.

 

Der Begriff Mitarbeiter-Outsourcing im Hinblick auf arbeitsrechtliche Vorschriften

 

Der Begriff des Arbeitnehmeroutsourcings berücksichtigt in gewissem Sinne Artikel 231 des Arbeitsgesetzbuches, der besagt, dass es im Falle einer Übernahme eines Unternehmens oder seiner Teile durch ein anderes Unternehmen, das übernehmende Unternehmen gemäß dem geltenden Recht zur Partei in den bestehenden Arbeitsverhältnissen wird und sozusagen die Arbeitnehmer übernimmt. Der neue Arbeitgeber haftet gesamtschuldnerisch mit dem bisherigen Arbeitgeber für Verpflichtungen aus dem Arbeitsverhältnis, die vor dem Übergang eines Teils des Unternehmens entstanden sind. Im Rahmen des Outsourcings wird eine Vereinbarung geschlossen, nach der der ursprüngliche Arbeitgeber die Arbeitnehmer an einen neuen Arbeitgeber überträgt, und dieser die die Untergebenen übernimmt. 

 

Wie kann man Mitarbeiter im Rahmen des Mitarbeiter-Outsourcings übernehmen?

 

Damit die tatsächliche Versetzung der Arbeitnehmer nach dem Verfahren des Artikels 231 des Arbeitsgesetzbuches erfolgen kann, muss das Unternehmen oder sein Teil aus dem Besitz des früheren Arbeitgebers in den Besitz eines anderen Unternehmens übergehen, wodurch das neue Unternehmen Arbeitgeber für die Übernahme von Arbeitnehmern wird.

Daraus ergibt sich Folgendes:

Arbeitgeberwechsel und Eintritt des Erwerbes des Werkes als neuer Arbeitgeber gegenüber den Arbeitnehmern des übernommenen Unternehmens,

Beitritt des Erwerbers des Unternehmens  den Rechten und Pflichten des Veräußerers, des bisherigen Arbeitgebers, der die Partei der Arbeitsverhältnisse ist.

 

Outsourcing im Bereich der Mitarbeitermanagement

 

Outsourcing-Unternehmen dürfen den Management der Mitarbeitern nur im Hinblick auf ihre Arbeits- und Lohndokumentation übernehmen. Ihre Rolle kann bis hin zur Zahlung von Arbeitnehmerentgelten reichen, die zuvor vom früheren Arbeitgeber mit dem Finanzamt und der Sozialversicherungsanstalt (ZUS) berechnet und abgerechnet wurden.

Der zuständige Arbeitgeber, der Vertragspartei des Arbeitsverhältnisses bleibt, überwacht weiterhin die Mitarbeiter in seinem Unternehmen, gewährt ihnen Urlaub und entscheidet über das Arbeitsverhältnis und die Verlängerung oder Beendigung von Verträgen mit Untergebenen.  Ein solches Mitarbeiter-Outsourcing zielt darauf ab, die Kosten für die Einstellung und Verwaltung von Mitarbeitern und die Durchführung von HR-Arbeit zu senken.

 

Outsourcing in Gegenüberstellung mit Zeitarbeit und Arbeitsverhältnis

 

Der grundlegende Faktor, der die Auslagerung von Arbeitnehmern von der Einstellung von Arbeitnehmern im Rahmen eines Arbeitsvertrages oder von der Bereitstellung von Arbeit durch Zeitarbeitnehmer unterscheidet, ist das Ausbleiben der direkten rechtlichen und faktischen Unterordnung der Auftragnehmer unter das Unternehmen, in dem diese Dienstleistungen oder Arbeiten in der Praxis erbracht werden.

 

 

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