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PFRON-Audit

ORGANISATORISCHES AUDIT

GIBT DEM ARBEITSGEBER DIE GESETZLICHEN "INSTRUMENTE" AN, DIE IHN BEI DER BESCHÄFTIGUNG VON BEHINDERTEN UNTERSTÜTZEN.

 

Der Zweck des Audits ist die Analyse:

 

  • des Beschäftigungsstands in der geprüften Stelle;
  • der Höhe der obligatorischen Zahlungen ( Bußen), die an PFRON gezahlt werden, wenn die nach dem Gesetz über die berufliche und soziale Rehabilitation und Beschäftigung von Behinderten erforderliche Beschäftigungsquote von 6 % nicht erreicht wird;
  • von möglichen Lösungen, um Subventionen für Gehälter für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen zu erlangen;
  • anderer Möglichkeiten- außer der Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen-zur Reduzierung der, an PFRON gezahlten Strafen, z.B. durch die Aufnahme der Zusammenarbeit mit anderen Arbeitgebern, die sie beschäftigen.
  • Darüber hinaus wird für die Zwecke des Audits eine Arbeitsplatzauswertung durchgeführt, die es ermöglicht:
  • Identifizierung von Arbeitsplätzen in der Beschäftigungsstruktur Ihres "Unternehmens", die von Menschen mit Behinderungen besetzt sein können;
  • Angabe der notwendigen Anpassungen am Arbeitsplatz, um die Behinderungen von Mitarbeitern mit verschiedenen Funktionsstörungen unter Einsatz moderner Technologien auszugleichen;
  • Gestaltung des beruflichen Raums für behinderte Mitarbeiter in Übereinstimmung mit den Anforderungen der Staatlichen Arbeitsaufsichtsbehörde;
  • Vorbereitung von Anträgen auf Erstattung der Kosten für die Anpassung oder Schaffung einer neuen Stelle (die sich jeweils auf: 15- und 20-fache des Durchschnittsgehalts belaufen);

Diese Analyse wird die Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtung aus dem Artikel 21, Absatz 1 des Gesetzes vom 27. August 1997 über die berufliche und soziale Rehabilitation und Beschäftigung von Behinderten betreffen.

Vorbehaltlich der Absätze 2 bis 5 und des Artikels 22, ist ein Arbeitgeber, der mindestens 25 Mitarbeiter verrechnet auf  Vollzeitbeschäftigte beschäftigt, verpflichtet, monatliche Beiträge zum Fonds in Höhe des Produkts von 40,65 % des Durchschnittsgehalts und der Anzahl der Arbeitnehmer, die der Differenz zwischen der Beschäftigung, die sicherstellt, dass die Beschäftigungsquote der Behinderten von 6 % erreicht wird, und der tatsächlichen Beschäftigung der Behinderten entspricht, zu leisten.

Diese Verpflichtung kann ohne großen finanziellen Aufwand umgesetzt werden, und im Gegenteil: langfristig kann sie durch die Reduzierung der monatlichen "Buße" für den PFRON ganz erhebliche Einsparungen bringen. Bei dieser Analyse werden die, nach der Erfüllung des zitierten Artikels des Gesetzes derzeit geltenden arbeitsrechtlichen Bestimmungen sowie die sich daraus ergebenden Verpflichtungen und Privilegien berücksichtigt.

Darüber hinaus werden wir die Möglichkeiten und die bestehenden rechtlichen und wirtschaftlichen Instrumente vorstellen, mit deren Hilfe es möglich sein wird, die Schaffung neuer Arbeitsplätze für Menschen mit unterschiedlichem Behinderungsgrad in der untersuchten Einheit und vor allem die Nutzung der, im polnischen Recht vorgesehenen gesetzlichen Rechte des Arbeitgebers einzuleiten.

Diese Analyse wird möglich sein, nachdem relevante Informationen über das aktuelle Beschäftigungsniveau mit der Organisationsstruktur des Unternehmens und den Daten, die für eine zuverlässige Auditierung erforderlich sind (ohne sensible Daten), vorgelegt wurden.

Auf der Grundlage der Analyse, wird eine Liste der Stellen, mit einer vollständigen Spezifikation der erforderlichen organisatorischen, architektonischen und maschinellen Anforderungen zusammen, unter Berücksichtigung der spezifischen Bedürfnisse des behinderten Mitarbeiters, erstellt. Die Ergebnisse des Audits werden in Form eines Berichtes mit spezifischen Lösungen erarbeitet, die der Arbeitgeber bei der Gestaltung der Personalpolitik zur Chancengleichheit nutzen kann.

Die gesammelten Daten, die auf den derzeit verbindlichen Rechtsakten beruhen, werden es ermöglichen, die Anweisungen zu geben, die es ermöglichen, den Betrag der an den PFRON überwiesenen "obligatorischen Zahlung" zu reduzieren, Subventionen für Arbeitnehmer mit Behinderungen zu erlangen und andere Instrumente des Arbeitsmarktes für Behinderte zu nutzen.

Auf der Grundlage der Analyse, wird eine Liste der Stellen , mit einer vollständigen Spezifikation der erforderlichen organisatorischen, architektonischen und maschinellen Anforderungen zusammen, unter Berücksichtigung der spezifischen Bedürfnisse des behinderten Mitarbeiters, erstellt.

Die Ergebnisse des Audits werden in Form eines Berichtes mit spezifischen Lösungen erstellt, die der Arbeitgeber bei der Gestaltung der Personalpolitik zur Chancengleichheit nutzen kann. Die gesammelten Daten, die auf den derzeit verbindlichen Rechtsakten beruhen, werden es ermöglichen, die Anweisungen zu geben, die es ermöglichen, den Betrag der, an den PFRON überwiesenen "obligatorischen Zahlung" zu reduzieren, Subventionen für Arbeitnehmer mit Behinderungen zu erhalten und andere Instrumente des Arbeitsmarktes für Behinderte zu nutzen.

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